Story Fortsetzung 1
Claudeo: Sie öffnet ihre Tür um sich auf die Jagd zu begeben. Kaum hat sie sie geöffnet fliegt ihr ein bekannter, lang nicht mehr vernommener Duft zu.  Zack wird sie auch schon umarmt bekommt einen festen innigen Kuss und Claudeo haucht ihr ins Ohr: „Sorry, werden uns bald wieder öfters sehen!“ und verschwindet wieder.

Soullady: Völlig unerwartet war er da. Sie genoss diesen kurzen Augenblick, in dem sie von ihm umarmt wurde, erwiderte seinen Kuss und sagte nichts. Kurz schaut sie ihm wehmütig hinterher und macht sich dann selber auf den Weg zur Jagd.

Claudeo: Claudeo faucht laut durchs Domizil und auf der Suche nach Soullady.

Soullady: Sie faucht leise zurück und weiß, das er sie hört.

Claudeo: Claudeo denkt sich: <Sie könnte aber ruhig was lauter sein.>

Soullady: Sie nimmt seine Gedanken wahr. <„Such mich doch!“> antwortet sie ihm gedanklich und ihre Augen funkeln frech.

Claudeo: „Soweit kommt es noch. Ich an deiner Stelle würde schnell zu mir gehen sonst lass ich dich holen und ob dir das Spaß macht.?“>

Soullady: <„Tzä,“> denkt sie sich. <„Ich frag nicht, wie hoch ich springen soll, wenn du sagst: spring!“> sie begibt sich auf Umwegen in den Trainingsraum und wartet dort auf ihn.

Claudeo: Claudeo schmunzelt endlich hat er mal ein wenig zeit und sie geht in den mTrainingsraum. <Was könnte es erfrischenderes geben, als sich mit seiner besten Schülerin auszutoben?!>

Soullady: Sich seiner besten Schülerin zu stellen…“>

Claudeo: <Sich zu stellen? Denke das wird mal ein schönes Austoben in der Halle.> Er erscheint an dem Seiteneingang, öffnet die Tür und steht in feiner Garderobe dort erholt und fit.

Soullady: Sie steht nicht sehr weit entfernt und wirft ihm ein Florett vor die Füße. "Wo willst du denn hin in dem Aufzug?"

Claudeo: „Zu dir…“ und seine Augen glänzen während er mit ihr spricht.

Soullady: "Du warst sehr lange weg."

Claudeo: „Ja“    

Soullady: „Nur ein JA?“ Beinahe böse schaut sie ihn an, als sie im die Worte zufaucht.

Claudeo: „Was willst du, eine Rechtfertigung? Ich hatte viel zu tun!“ Er hebt das Florett auf.

Soullady: „Nein, keine Rechtfertigung. geht mich ja nichts an. Dachte, du vermisst mich. Dem war wohl nicht so! Sie nimmt ihr Florett und böse blitzen ihre Augen.

Claudeo: „Was meinst du, warum ich gestern kurz bei dir war? Weil du mir so egal bist?“ Wütend sticht er mit dem Florett nach ihr.

Soullady: Sie springt schnell ein Stück zurück. Der Stich verfehlte sie. "Du lässt nach. Früher hättest du mich nicht verfehlt!“

Claudeo: Amüsiert schaut er  sie an. <Ich spiele.>

Soullady: <Fragt sich nur, wessen Spiel.> um ihre Lippen legt sich ein leichtes, aber dennoch böses Lächeln.

Claudeo: <Führt sie was im Schilde? Langsam wird mir meine Schülerin unheimlich. Sie kann nicht so stark wie ich sein und dennoch wächst sie täglich. Diese eine Woche hat schon so viel wieder bei ihr verändert. Gut, dass ich heute fit bin > „Souly, ich freue mich heute mit dir zu kämpfen und für deine erfrischende Idee. Komm, fangen wir an.“

Soullady: <Er kann nicht wissen, wie hart sie gearbeitet hat, während er weg war. Wie viele Kämpfe sie hatte machen müssen, um so stark zu werden. Ihre Jagden nach den Menschen waren fast alle mies und dennoch hat sie es geschafft. <Irgendwann werd ich mit ihm auf gleicher stufe stehen. Er weiß es nur noch nicht!> „Na dann, ich dachte schon, du hättest "Angst" vor mir, der kleinen Schülerin.“ Ironisch klangen ihre Worte.

Claudeo: „ Du fühlst dich heute ja sehr sicher. Na dann, ich bin bereit und keine Angst das Rumalbern ist vorbei. Ich sehe du meinst es mal wieder ernst. Diesmal war es anders. Dieser Kampf gab ihm und ihr eine ganze Menge.

Soullady: „Sicher fühlen? klar doch..." und das Lächeln kehrt in ihre Züge zurück. <Sicher, wenn ich bei dir bin.>

Claudeo: Achtung und Respekt stiegen wie Wolken in der Arena auf. Hätten Menschen dort gestanden sie hätten nix gesehen. Es war fast wie eine neue andere Ebene. Diese Art Kampf gab beiden Kraft. Es ging nicht mehr darum wer besser ist, es ging darum das sie beide kämpften. Ihr Amulett fing immer mehr an zu glühen und seines welches unter dem Anzug jetzt sichtbar wurde glühte auch. Claudeo begann langsam immer mehr zu lächeln: „Willkommen auf dieser neuen Ebene.“ Souly du bist gut!!! Pass nur auf, dass du es nicht übertreibst. Gönn dir Pausen, bitte!

Soullady: Sie schaute auf seine Brust und sah das Glühen. Das Amulett, welches auch er trug, trug sie. Beide Amulette glichen sich, wie ein Haar dem anderen.

Claudeo: „Versuche dich nicht zu sehr von deiner Härte steuern zu lassen.“ Diese Worte erschienen Golden in ihrem Kopf.

Soullady: „Pausen? Lege ich ein, wenn es nicht mehr geht, stundenlang durch gejagt habe. Nur dadurch weiß ich im Moment, wo meine Grenzen sind.“

Claudeo: „Und hierdurch wirst du es auch merken!“  Sie weiß nicht was passiert, aber irgendwas durchdringt sie, packt sie innerlich und  fließt wie Gift in ihren Körper, bis sie gelähmt stehen bleibt. „Siehst du, dein ganzer Schutz ist weg.“

Soullady: „Der Schutz vielleicht, aber die Stärke und Erfahrung, die ich gesammelt habe, nicht wirklich. Ich habe keine Angst vor dir, nicht mehr.“ Ihre Augen strahlen in bei diesen Worten förmlich an.

Claudeo:
„Ich weiß, du denkst, wie unfair. Diese Ebene kenne ich auch nicht und ja, du hast recht.“ Sie merkt, wie sie innerlich immer mehr zusammengedrückt wird, bis sie das Gefühl hat zu ersticken. Dann plötzlich ist alles wieder normal. „Ich will dich nie wieder so fertig sehen. Bis dann…“

Soullady: "Was war das?" und Angst spiegelt sich in den Worten wieder.

Claudeo: Er hält kurz im Rausgehen inne: „Das wirst du noch lernen.“ sagt er zu ihr, ohne sich zu ihr umzudrehen.

Soullady: Sie schaut ihm nach, wie er geht und faucht laut hinterher. <wieder unterlegen>

Claudeo: Claudeo geht. Er macht sich sorgen um sie. <Zuviel,  sie macht zuviel. Das wird ihr irgendwann das Genick brechen.>

Soullady: Nachdem sie sich etwas erholt hatte, machte sie sich auf den Weg in ihr Gemach. Es war schon spät und sie wollte schlafen gehen. Die Sonne ging bald auf. Leise schlich sie sich bis an sein Zimmer, legte ihre Hand an die Zimmertür. <Mach dir keine Sorgen. Ich bin stärker, als du denkst...> denkt sie, dreht sich aprupt um und begibt sich schnellen Schrittes in ihr Gemach. Dort dunkelt sie den Raum ab und geht schlafen.

Claudeo: Die Gedanken schießen in seinen Kopf. <Was macht sie denn schon wieder hier? Hab ich ihr nicht gerade gesagt, dass sie sich ausruhen soll? Morgen wird sie sich wundern!> Er bereitet ein Ritual vor. Nach 3 Stunden ist es vollbracht. Genüsslich grinsend legt er sich auf sein Bett und wartet den morgigen Tag ab.

Soullady: Sie schläft auch auf der Stelle ein, war wohl doch etwas erschöpfter, als sie dachte. Die Sonne ging gerade unter, als sie erwacht.

Claudeo: Ausgeruht erwacht sie, streckt sich und macht sich für die nächtliche Jagd fertig. Kaum aus der Tür donnert es ihn ihrem Kopf <Souly gib acht! Konzentriere dich, du kannst es schaffen!>

Soullady: Wie vom Blitz getroffen bleibt sie stehen vor ihrer Tür. <Auf was soll ich denn achten?>

Claudeo: Es kommt keine Antwort. Nichts auffälliges ist zu sehen. Alles scheint normal! Sie begibt sch auf den Weg zur Plattform von welcher sie ihre Raubzüge aus zu starten pflegt. Ständig mit dem Gedanken, was passieren könnte. Ihre Nerven sind zum zerreißen gespannt. Sie geht und geht und     geht. Der Gang scheint endlos. Irgendwas stimmt doch nicht.
Sie müsste längst an der Plattform sein!

Soullady: <Verdammt, das gibt es doch nicht. Lauf ich denn hier im Kreis? Auf meinen Orientierungssinn war doch immer verlass...!" Völlig angespannt und mit einem unguten Gefühl läuft sie weiter. Ihre Augenbrauen ziehen sich zusammen und ihre Augen funkeln böse.

Claudeo: Diese Gänge ist sie doch schon seitdem sie hier ist entlang gelaufen. Immer schneller läuft sie. Plötzlich merkt Soullady die Ruhe die sie umgibt.

Soullady: <Nicht ein Laut ist zu hören, das gibt es doch nicht!> Stille, endlose Gänge. Ungläubig fängt sie an zu rennen.

Claudeo: Claudeo sitzt in seinem Zimmer und beobachtet seinen Schützling. <Hab ich ihr nicht gesagt, sie soll sich konzentrieren> Kopfschüttelnd und leicht amüsiert schaut er ihr zu. Viele gefährliche, aber auch amüsante Lektionen und Proben von seinem Meister gehen ihm durch den Kopf. <Hmmm, ich glaub es ist soweit> Direkt vor Soullady erscheint ein kleiner niedlich ausschauender schwarzer Kater.

Soullady: Im Lauf stoppt sie. Ein kleiner Kater steht plötzlich mitten im Weg und das, obwohl sie Katzen nicht leiden kann. Sie mustert die Katze, zieht ihr Schwert, welches unter ihrem langen Mantel verborgen war, elegant hervor und faucht den Kater an. "Verschwinde, wenn dir dein Leben lieb ist!"

Claudeo:
Der Kater mustert sie. <Mist sie kann Katzen nicht ausstehen>. ER rennt dann weg. Kurze Zeit später taucht ein weißer Schwan mit einem verletzten Flügel auf dem Boden sitzend auf.

Soullady: Der Kater tritt den Rückzug an. Es dauert aber nicht lange und sie findet einen Schwan, wieder mitten im Weg. <Hm, das kann kein Zufall mehr sein... CLAUDEO! ... Gut, wie er will....> Sie nähert sich vorsichtig diesem Schwan, ganz behutsam.

Claudeo: Der Schwan schaut sie aus seinen großen Augen traurig an.

Soullady: Sie mag vielleicht untot sein, aber Gefühle hat sie dennoch. Der Schwan ist verletzt. Es schaut so aus, als hätte er sich den Flügel gebrochen. Sie sucht sich ein Stück Holz, reißt sich einen Streifen vom Kleidrand ab und versucht so den Flügel des Schwans zu stabilisieren.

Claudeo: Als sie sich nah heranbeugt, öffnet der Schwan seinen Schnabel und pustet Soullady eine kräftige Ladung eines übelriechenden Gases ins Gesicht. <Jetzt wird sich zeigen, ob meine Schülerin was gelernt hat.>

Soullady: Völlig überrascht wird sie von der Aktion des Schwans. Mit einem harten Schlag fegt sie ihn weit von sich weg und fängt an nach Luft zu ringen. Sie hat das Gefühl beinahe zu ersticken. Auf den Boden lässt sie sich sinken, weiter nach Luft ringend, fast schon verzweifelnd.

Claudeo: Halb benommen merkt sie wie etwas versucht in ihren Geist einzudringen, nach Lücken sucht. Langsam bekommt sie mehr Luft. Der Gang vor ihr wölbt und biegt sich hin und her und bekommt Risse.

Soullady: <Verdammt, was ist denn das nun schon wieder...> Sie kann kaum noch klar denken, sieht den Gang, wie er sich verändert. Verstehen, kann sie es nicht.

Claudeo: Aus den Rissen schlängeln sich kleine rote Würmer, eklig, wabbelig und sie WACHSEN!!! Sie verbinden sich zu roten pulsierenden Strängen und umweben Soullady! Die Stränge werden immer dichter.

Soullady: Sie kann endlich wieder freier Atmen und ihr Geist begreift nicht, was seine Augen sehen. <Die neue Ebene? Gefahr?> Diese Stränge, werden dichter und Soullady fühlt sich nicht wohl. Sie zieht ihr Schwert erneut.

Claudeo: Immer größer und länger werden diese roten pulsierenden Stränge. Sie füllen den Raum immer mehr und beginnen sich um Soulladys Füße zu schlängeln.

Soullady: "SCHLUSS DAMIT" schreit sie förmlich schon in den Gang. Sie fängt an nach den Strängen mit ihrem Schwert zu schlagen...

Claudeo: Für jeden zerschlagenen Strang entstehen gleich zwei neue Stränge die rasend wachsend...

Soullady: <Hilfe... das kann nich die Lösung sein...>... Sie wirft ihr Schwert weg. Mit Waffengewalt ist sie hier machtlos... Sie versucht sich zu auf die Stränge zu konzentrieren und sie zum Rückzug zu bewegen... Verdammt, das kostet sie viel Kraft....

Claudeo: <Sie lernt schneller als ich dachte... Sie kann also auch andere Dinge als mit dem Schwert rumfuchteln...> Er lächelt vor sich hin. <Souly ich bin stolz auf dich bin jetzt allerdings gespannt, ob sie auf der Ebene dieser Illusion schon gewachsen ist...>

Soullady: Sie spürt die fremde Macht, die sich ihrem Geist entgegenstellt. Nein, sie würde nicht aufgeben. Sie konzentriert sich noch viel stärker auf diese Stränge, sie legt alles in ihren Geist, was sie hat. Die Stränge fangen an, sich langsam zu entfernen.
Auch der Gang beginnt sich aufzulösen und sie befindet dich draussen in einem dunklen Wald.
Sie atmet frische Luft, ohne sofort zu wissen, was da grade geschehen war schaut sie sich um... <Der Wald, ich bin Raus, Das Domi hatte ich verlassen und doch nicht....> dieses Geschehnis hat sie viel ihrer Kraft gekostet. Diese Art zu kämpfen war sie nicht gewohnt. an einem Baum lehnt sie sich an, lässt sich niedersinken, an ihn gelehnt. Sie muss erstmal neue Kräfte sammeln, so brauch sie garnich erst zu jagen.

Claudeo: In diesem Moment steht ein kleines etwas dümmlich grinsendes Männchen vor ihr. Es hat eine Glatze mit einer langen Haarsträhne. Seine Augen sind freundlich seine Hände hinter dem Rücken gefaltet...

Soullady: "Wer oder was bist du?" spricht sie dieses Männchen an, " und was willst du?" Misstrauen schwingt in ihren Worten.

Claudeo: Guten Abend Soullady! Jetzt scheint die Zeit gekommen zu sein, wo auch du meine Schülerin werden wirst.

Soullady: "Wer bist DU?" <Ich habe nur einen Meister>.

Claudeo: Wenn du meinst... Solltest du Zweifel haben sprich mit Claudeo. Wunder dich nicht ich kenne deine Gedanken!

Soullady: "Wer bist du? Meine Gedanken? Und da willst du ausgerechnet mich als Schülerin? Wenn du Claudeo kennst, frag ihn, mit mir hat man es bestimmt nicht leicht."

Claudeo:
Dummes Kind was meinst du von wem Claudeo die andere Ebene gelernt hat?

Soullady: "DUMMES KIND?" Böse faucht sie an. "Wage es nie wieder mich so zu nennen! Selbst als vielleicht deine Schülerin, habe ich dennoch einen gewissen Respekt verdient!"

Claudeo: Amüsiert lächelt er Soullady an. "Genauso hitzig wie der Vorgänger! Allerdings wesentlich weiblicher! Sehr hübsch sind sie Dummes Kind!"

Soullady: <Vorgänger? Claudeo! Neue Ebene...> So allmählich reiht sich Glied an Glied zusammen....

Claudeo: "Folge mir!"

Soullady: Kleine Blitze tummeln sich in ihren Augen.
 
Claudeo: Er dreht dir den Rücken zu und stampft langsam Richtung Moor.

Soullady: Voller Zorn über soviel Respektlosigkeit fügt sie sich. Ihre Zähne fest zusammengepresst und ihre Lippen bilden nur noch einen schmalen Strich.

Claudeo: Fröhlich fängt das Hutzelmännchen vor ihr an ein Lied zu pfeifen.

Soullady: Sie erträgt das Gepfeiffe nicht und aus ihren Augen feuern die Blitze.

Claudeo: Lässig schleudert er seine Hand nach hinten und wehrt diesen ab! "Nicht schlecht, nicht schlecht, jetzt weiß ich warum Claudeo mir riet dich zu treffen."

Soullady: Den ersten Blitz hat er abwehren können, hm. Hut ab und das, wo er doch mit dem Rücken mir zugewandt ist. Erneut schleudern die Blitze und dieses mal noch viel mehr, als vorher.

Claudeo: Gelangweilt dreht er sich um. "Gut du diese Fähigkeit von dir kennst du also schon. Streif das Amulett ab!

Soullady: Ich tue gar nichts solang du mir nicht sagst, woher du von dem Amulett weißt!

Claudeo: „Na, na die Dame immer noch so hitzig. Du solltest mal in dein Herz reinfühlen und spüren wer dir was tun will und wer nicht. Nicht jeder hat soviel Geduld mit dir wie ich! Soulladys Hände greifen zum Amulett ohne das sie etwas dagegen tun kann. Außerdem möchten wir doch nicht, das unser Herr Claudeo alles mitbekommt oder?" Grinsend steht er vor ihr.

Soullady: „He, was soll das? Du kannst mich nicht so einfach dazu zwingen.“ Sie versucht sich dagegen zu wehren, aber muss einsehen, das sie es nicht kann. Widerwillig zieht sie das Amulett hervor und streift es über ihren Hals. "Mein Herz? Was weißt du schon von meinem Herz..." Voller Hass schleudert sie ihm die Worte entgegen

Claudeo: "Folge mir!" fröhlich pfeifend wandert er noch tiefer in den Sumpf. "Es sei denn du möchtest hier noch weiter deinen Affentanz aufführen.!" Fragend blickt er sie an, irgendwie ernst, dennoch freundlich.

Soullady: Sie sieht ein, das Widerstand zwecklos ist und folgt ihm, wenn auch widerwillig in den Sumpf. <Claudeo hätte mich ihm nicht anvertraut, wenn er Zweifel gehabt hätte, zumal meine Ausbildung nicht abgeschlossen zu sein scheint.>

Claudeo: Die Umgebung wird kälter und  ungemütlicher. Mücken schwirren durch die Luft. Als es zu dunkel zu werden droht, leuchtet ein kleines Lichtlein über dem Haupt des Männchens.

Soullady: „Hey“ ruft sie das Männlein an, „was ist das für ein Licht über deinem Kopf?“

Claudeo: "Hm was meinst du?" Unbeirrt geht er weiter bis sie zu einer großen Lichtung kommen! In der Mitte steht ein alter Brunnen, ein sehr alter.

Soullady: Sie hätte das Licht nicht gebraucht, denn sie liebt die Dunkelheit. Es kann ihr nicht dunkel genug sein. "schon gut" sagt sie zu ihm und folgt ihm bis zu einem Brunnen. Auf der kleinen Lichtung blickt sie zum Himmel und sieht die Sterne.  Sie ist durstig und schreitet zum Brunnen...

Claudeo: „HALT! Junge Dame schau mich an! Ihr seit in Gefahr! Erinnerst du dich an den Abend als Claudeo halb tot behandelt wurde?

Soullady: Aprupt hält sie an und schaut ihn total verwundert an. "Was ist?"

Claudeo: „Er war unten gewesen in den Katakomben. Aus dem Brunnen würde ich jetzt noch nicht trinken!
Vieles ist in Aufruhr, er muss sich stärken, er braucht Hilfe, DEINE HILFE DRACHENTOCHTER! keine Angst er weiß davon nichts!

Soullady: „Ja, ich weiß von dem Abend, meine Hilfe? Halt, woher weißt du davon? Das weiß nicht mal Claudeo!

Claudeo:
"Das weiß nicht mal Claudeo" amüsiert äfft er sie nach. „Sind wohl doch arg verliebt wie? Glaubst du nur dein Claudeo kann etwas? Sehr amüsant!“

Soullady: Das sag ich ja nicht, das nur Claudeo was kann, aber er kann viel mehr, als die, die ich bis jetzt traf. Äff mir nicht nach, böse schaut sie drein. Und was den Rest angeht, so geht es dich einen Scheissdreck an!





... bald gehts weiter
 
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